Die Verbindung mit den Schweizer Vertretungen wird wieder aufgenommen und ein Lager für Uhrenbestandteile eingerichtet. Auch während des zweiten Weltkriegs wird der Drehteilehandel weitergeführt und ausgebaut.
1947

Die Verbindung mit den Schweizer Vertretungen wird wieder aufgenommen und ein Lager für Uhrenbestandteile eingerichtet. Auch während des zweiten Weltkriegs wird der Drehteilehandel weitergeführt und ausgebaut.
Die Reichsregierung führt die Devisenbewirtschaftung ein.Das Geschäft mit der Schweiz kommt zum Erliegen.Oscar Güntert kauft Drehautomaten, stellt sie Drehereien zur Verfügung und beginnt einen Schrauben- und Drehteilehandel.
Oscar Güntert gründet die Firma Oscar Güntert zum Vertrieb von Präzisionsbestandteilen aus der Schweiz für die deutsche Uhrenindustrie.
Magalie Weber ergänzt das Verkaufsteam im Customer Service.
Arno Diebold erweitert mit seiner Erfahrung die Verkaufs- und Beratungsstärke des Teams.
Susanne Güntert tritt in das Unternehmen ein und übernimmt die Bereiche Marketing und Akquisition.
Hermann Güntert übergibt die Geschäftsführung an seinen Sohn Christof. Er bleibt in beratender Funktion im Unternehmen und reaktiviert die Uhrenindustrie mit Schwerpunkt Glashütte in Sachsen.
Axel Kaiser verstärkt mit seinem Knowhow die Bereiche Verkauf und Technische Beratung.
Christof H. O. Güntert beendet erfolgreich sein Studium an der European Business School (ebs).Er tritt im August in das Unternehmen ein.
Die angestammte Kundschaft in der Uhrenindustrie geht Schritt für Schritt verloren.Das Unternehmen erarbeitet eine neue Kundenstruktur und schafft so den Turn-Around.Man beliefert ab sofort die Medizin-, Feinwerk- und Elektrotechnik, Elektronik und Optik sowie die Aluminium- und Automobil-Zulieferindustrie.